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Geschichte
Gemeindewappen

Gemeindewappen Poppenhausen

Wappenbeschreibung

 

„In Rot auf silbernem Boden der silbern gekleidete barfüßige

Hl. Jakobus mit Pilgerhut und Pilgerflasche, in der Rechten

einen goldenen Pilgerstab haltend, links auf dem Boden eine

silberne Pflanze".

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Januar 2007 )
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Geschichte Poppenhausen

Mundartlich: „Poppehause"

Alte Namensformen: „Bopenhusen", „Boppenhofen", „Boppenhusin"

Abzuleiten vom Personennamen „Boppo" oder „Poppo" einer Kurzform von Bodebert, der auf eine Gründung des Dorfes durch die Grafen von Henneberg schließen lässt. Bei ihnen war der Vorname Poppo sehr beliebt.

Deutung: „bei den Häusern des Boppo"

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 30. September 2010 )
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Geschichte Hain

Mundartlich: „Ha"

Alte Namensform: „Hayn" („villa Hagene")

Abzuleiten vom althochdeutschen „hac" = Gehege, Zaun, oder von „hagan" = Dornstrauch.

Deutung: „umhegter Ort" oder „Ort am Dornengebüsch".

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Januar 2007 )
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Geschichte Pfersdorf

Mundartlich: „Pfaschdörf"

Alte Namensformen: „Hengistdorf", „Heingestorf", „Phersdorf"

Das Bestimmungswort „Hengist" geht zurück auf das althochdeutsche „hangisto" (= Hengst). Der alte Namensteil „Hengist" wird später durch das gebräuchlichere „Pferd" ersetzt.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Januar 2007 )
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Geschichte Maibach

Mundartlich: „Mabi"

Alte Namensformen: „Madibach", „Madibah", „Medebah", „Meydebach" u. a.

Abzuleiten vom althochdeutschen „matta" (= Matte, Wiese) oder vom mittelhochdeutschen „mad" (= das Mähen, Heu).

Deutung: „Am Wiesenbach"

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Januar 2007 )
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Geschichte Kronungen

Mundartlich: „Kronunga"

Alte Namensformen: „Gruoninga", „Grunungen", „Grunningen"

Abzuleiten vom althochdeutschen „gruoni" (= grün, kräftig) als Adjektiv oder von einem damit gebildeten Personenenamen, z. B. „Grun"; „-ung" bezeichnet die Zugehörigkeit.

Deutung: „bei der Sippe des „Grun" oder „am im Wald".

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Januar 2007 )
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Geschichte Kützberg

Mundartlich: „Kützbarch"

Alte Namensformen: „Kuozissbuor", „Kuzelsbur", „Kuzenpur", „Küzbar" u. a.

Wie die alten Namensformen zeigen, handelt es sich um einen unechten „-berg" - Namen. Das ursprüngliche Grundwort „-bur" (= Bauer, Wohnung) wurde durch Angleichung zu „-berg". Ableitung vom Personennamen „Cuozo".

Deutung: „bei der Siedlung des Cuozo".

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 19. Januar 2007 )
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